Geschichten geschrieben, Formen gemeißelt,
Welten spielbar gemacht.
Urban Fantasy — aber nicht die Sorte mit Auserwählten und Schicksal. Nico schreibt Genrefiktion, die ihre eigenen Regeln bricht: dunkel, geerdet, zutiefst menschlich — auch wenn der Cast es nicht immer ist.
Derzeit arbeitet er an seinem Debütroman. Work in progress — und das absichtlich so.
Hardsurface ist keine Einschränkung — es ist eine Sprache. Fahrzeuge, Waffen, mechanische Strukturen: jedes Teil hat Funktion, Geschichte, Gewicht. Nico modelliert in Blender mit dem Auge eines Geschichtenerzählers.
Jedes Panel, jede Schweißnaht, jeder Kratzer erzählt eine Geschichte — bevor ein einziges Wort geschrieben ist.
Spiele sind die einzige Kunstform, in der eine Welt nicht nur erzählt und gezeigt, sondern bewohnt wird. Nico baut diese Welten von innen heraus — als Schreiber, Artist und Entwickler in einem.
„Ich bring euch um!", donnert es durch den Raum, als John durch die Glastür tritt. Ein kräftiger Mondelf mit Tattoos im Gesicht stürmt auf ihn zu. Mehr aus Reflex als bewusster Handlung macht er einen Ausfallschritt und zieht dem heranstürmenden Elf die Beine weg, der daraufhin mit Schwung gegen den Türrahmen knallt.
Sofort drückt ihn ein Beamter, der eben noch am Empfangsschalter gesessen hatte, nach unten und legt ihm Handschellen an.
„Hallo, John, sorry, der war etwas ungehalten."
Wirklich, im Eingangsbereich? Vor meinem vierten Kaffee?
Er hebt zur Begrüßung die Hand. „Viel los heute Abend?" Der Kollege lacht. „Jeden Tag dasselbe Paradies."
Mit einem herzhaften Gähnen steckt John die Karte in das Lesegerät. Es ist alt, surrt und startet gelegentlich neu, aber irgendwann akzeptiert das System, dass er angekommen ist. Der Tausch von Früh- auf Spätschicht ist jedes Mal eine eigene Herausforderung, wie ein Wechsel zwischen Zeitzonen.
Während er durch den Gang der Agentur schlurft, bleiben seine Augen immer wieder an großen Lettern hängen: H.U.N.T.E.R. – das Akronym, das in regelmäßigen Abständen an der Wand prangt. Viele sehen nur ein paar Buchstaben, aber für ihn ist es das Einzige, was ihn morgens noch aus dem Bett holt.
Früher hießen sie schlicht Hexguard. Das waren andere Zeiten – Hexenjäger mit Feuerkraft. Mehr Cowboy als Polizist. Nach der Zusammenlegung mit der Urban Nightwatch aus den Kriegsjahren kam das Rebranding: Hexguard, Urban Nightwatch, Tactical Enforcement and Response – kurz H.U.N.T.E.R
Der Podcast auf seinen Ohren ist mehr ein morgendliches Ritual als wirkliches Interesse. „Roe, hör zu! Ich war bei diesem Fischmädchen …" Der Host unterbricht. „Oh, wieder eine dieser Geschichten." … „Glaubst du die Hunter bekommen das Drogenproblem in den Griff?" Die rauchige Stimme lacht lang. „Die Hunter? Müssen die nicht Strafzettel verteilen und ein paar Orks belästigen? Die bringen keinen Mehrwert mehr."
Myths, an den Begriff werde ich mich nie gewöhnen. So mythisch sind die gar nicht. Aber nicht das Schlimmste, was man auf den Straßen hört.
John betritt den Umkleideraum, hängt die Jacke in den Spind und tauscht sie gegen die kugelsichere Weste. Früher hatten sie weiche, stichfeste Schutzwesten, aber es brauchte einige Tote, bis sie aussahen wie Soldaten in einem Kriegsgebiet. Das gehört wohl dazu, wenn das Aufeinandertreffen mit Vampiren, Werwölfen und dergleichen normal ist.
Er legt seine alte Uhr ab. Warum drehst du dich nicht andersrum? Alt, aber läuft – mehr ein Erinnerungsstück. Er ersetzt sie durch das vorgeschriebene Modell der Agentur, das nicht nur Vitalfunktionen, sondern auch seinen Standort überwacht.
Als Nächstes der Gürtel: Dienstwaffe, Ersatzmagazine, Taser, Tierabwehrspray. Und zuletzt die gefürchtetste Waffe im ganzen Arsenal – ein Block für Strafzettel.
Zum Schluss: den stylishen Cowboyhut und die Sonnenbrille, die dank arkaner Programmierung auch Magiespuren findet und als Nachtsichtgerät dient.
Mit dem kurzen Blick in den Spiegel schlägt er die Spindtür zu. Mal schauen, was mich heute erwartet. Der tägliche Wahnsinn, nehme ich an.
Smith steht an der „Loading Zone", Blick am Handybildschirm. „Jo, ich brauch meine Ausrüstung." Bin ich der Einzige, der hier richtig arbeitet?
Smith zuckt zusammen. „Scheiße, ich biete gerade auf Karten fürs Spiel heute Abend." Er trottet zum Gewehrschrank und holt die Tasche und Johns Waffe heraus – den sogenannten Hexenhammer, ein halbautomatisches Gewehr mit holografischem Visier, Doppelmagazin und erweitertem Kaliber. Denn kaum etwas hält einen wütenden Troll schneller auf als panzerbrechende Geschosse auf die Kniescheiben.
„Viel Glück mit den Karten." – „Das wird schon, lass dich nicht vom Wendigo beißen."
Er dreht den Zündschlüssel. Nichts. Wieder keine Regung. Schön, dass die Mechaniker ihr Handwerk ernst nehmen. Das Kabel ist locker. Er befestigt es – der Motor heult auf.
Kaum ist das System geladen, wird er von einer Flut an Aufträgen überrollt. „Als würde mir hier langweilig werden …" Wir haben 10 Hunter auf den Straßen in einer Millionenstadt. Was soll denn schiefgehen?
Der Blick wandert zum Rückspiegel. Dort hängt ein Kreuz mit eingelassenem Schutzpsalm. John flüstert: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück …" Bei „Stecken" lädt er die Pistole durch. Bei „Stab" das Gewehr. Er lächelt. „Dann mal los … ins finstere Tal."
Eine Vermisstenmeldung erscheint. Junge Frau, erst vor wenigen Stunden gemeldet. Sie ist frisch, es gibt Hoffnung.
Im Funk: „Alle Einheiten in Reichweite, illegale Aktivitäten am Stadtpark." – „8-23 übernimmt."
Der Stadtpark gilt eigentlich als sicher. Er parkt am Nord-Eingang. John steht am Rand des alten Amphitheaters. Steinstufen, halb von Moos überzogen. Ein Pärchen füttert zerlumpte Enten – Gestaltwandler mit Geldproblemen. Jogger ziehen ihre Runden – Vampire vielleicht.
„8-23 hier, wonach suche ich eigentlich?" – „Anrufer meldet seltsame Lichter beim Druidenstein." Jemand hat wohl einen schlechten Tag.
Es dauert einen Moment, bis er die Übeltäter entdeckt: Ein Mann in langer Robe und eine junge Frau vor einer Feuerstelle mit einem Kessel. „Na, so spät noch Kochunterricht?" Natürlich ist es Sam. Möchtegern-Großmeister mit Anfängerlizenz.
„Ich muss mich entschuldigen. Die Magische Konvergenz muss falsch gewesen sein." Er hat wie immer keine Ahnung, wovon er redet, aber er kennt extravagante Worte.
„Einmal die Ausweise, bitte." … „John, wir sind doch alte Bekannte! Ist das wirklich nötig?" – „Ja! Deinen Nachnamen merk ich mir in 100 Leben nicht."
„Sam, du weißt genau, dass du diesen Kram nicht im Stadtpark machen sollst. Was ist das hier? Illegale Magie?" – „John, beim Bart des Erzmagiers. Sie ist eine Anzuleitende, wir haben uns in Astralprojektionen geübt."
„Dann brauch ich noch deinen Ausbilderschein." Sam tastet sich ab. „Den muss ich wohl in meiner Kammer gelassen haben …" – „Du kannst zaubern, Alter. Wenn du deine Dokumente nicht in einem Dimensionsschließfach hast, hast du echt keine Ausrede."
„25 Auros Bußgeld. Unterschreib unten." Sam murrt. John tippt sich grinsend an den Hut. „Dann wünsche ich euch eine angenehme Nacht." Sam: „Danke, der Dienst der Hunter macht unsere Straßen zu einem sicheren Paradies." Trieft vor Sarkasmus.
Die Van-Helsing-Tage sind vorbei. Früher: Auftrag nehmen, Problem lösen, Bier aufs Haus. Jetzt? Strafzettel, Verwarnungen und gelegentlich ein Fall, der wirklich relevant ist.
John fährt langsam durch die dunkle Seitenstraße. Links und rechts stehen Frauen in knappen Outfits. Er hält an – eine Frau beugt sich durchs Fenster. Ihr süßlich-scharfer Parfümduft füllt den Innenraum. „Jay Jay! Ruhige Schicht?" Er leuchtet ihr in die Augen. Heute Nacht scheint sie clean zu sein.
„Ich würde gerne wissen, was es Neues gibt." – „Oh, Jay Jay, du bist so langweilig geworden. Immer nur Arbeit. Dieselben Pillen, dieselben Pulver. Also? Wie kann ich dir helfen?"
Er zeigt ihr das Foto der Vermissten. „Kennst du sie?" – „Schon mal gesehen, ja. Aber ich könnte dir nicht sagen wo." Er reicht ihr einen Schein. „Frag doch mal Seraph. Neue Mädchen kommen an ihm nicht mehr vorbei."
„Vielleicht ein anderes Mal. Du beißt." Sie lacht kehlig und gibt ihm noch einen letzten Anreiz. John grinst, schüttelt den Kopf und gibt Gas. Sie hat ihre Vorzüge. Doch Menschen sind sehr hilfsbereit und verlässliche Informanten.
Seraphs Wagen: goldene Felgen, neongrüner Lack, den selbst die Dunkelheit nicht anrührt. Du bist das leichteste Ziel in dieser Stadt. Zwei Schläger beobachten ihn sofort.
John marschiert aufs Tor zu. „Na, Mädels, arbeitet ihr noch?" Keine Reaktion. „Wird der Humor beim Biss mit ausgesaugt?" Er lässt seine Sonnenbrille nach unten rutschen. „Aber wenn du tanzen willst …"
Noch bevor es eskaliert, tritt ein kleiner grüner Kobold heraus. „Oh, fuck. Seid ihr beide Idioten?! Ihr lasst Seraph schlecht aussehen!" – „Komm her, John, Seraph hat was für dich."
Der Kobold holt eine Plastiktüte hervor. Tränenförmige Tropfen, bläulich schimmernd. „Das Zeug nennen sie Siren's Tears. Die packen sich das Zeug in die Augen, und dann geht's rund."
„Seraph ist nicht im Drogengeschäft. Das Zeug nimmt die Hemmungen weg – plötzlich sind die Zusatzleistungen kostenlos. Seraph verliert hier bares Geld. Du bist der einzige Hunter, der Leuten wie Seraph zuhört."
John dreht den Bildschirm zu ihm. „Ich untersuche einen Vermisstenfall." Seraphs Blick fällt aufs Foto. „So findest du sie nicht. Manche Angaben sind falsch. Sie ist ein Sukkubus. Warum zur Hölle führt ihr die als Elfe? … Sie war nervös. Brauchte dringend Geld. Seraph hatte Ideen."
Plötzlich wird Seraph still. Geweitete Augen. Flacher Atem. „Seraph hat's übertrieben." Die Finger krampfen, Schaum tritt an den Mundwinkeln aus. Johns Bewegungen sind routiniert. Er findet die Ko-Narc-Spritze. 21… 22 … 23 … Ein bisschen extra, weil du ein Arsch bist … Die Nadel in die Brust.
Seraph keucht auf. „O FUCK! Seraph war tot, Alter!" – „Du bist nicht der Erste, der versucht, auf meinem Beifahrersitz zu sterben. Aber jetzt sind wir bei zwei zu null." – „Seraph lässt seine Leute nach der Kleinen suchen. Alles kommt zu dir." – „Bleibt unter uns. Das ist mein Job."
Redroad. Früher bunt und laut, heute dunkel und flüsternd. Eine Arachne kommt näher – eleganter menschlicher Oberkörper, massiver Spinnenkörper. Ihre Schultern zucken nervös. „Na, Hunter … willst du Fesseltechniken austauschen?"
Er leuchtet in ihr Gesicht. Unterlaufene Augen, zitternde Lippen. „Was weißt du über Siren's Tears?" Ein Zucken. „Habs probiert. Das ballert dich weg. Wenn du was hast … dann kannst du alles haben. Alles. Ich … ich mach alles."
Für einen Moment wirkt sie klar. Dann: „Scheiß Bulle. Verpiss dich. Ich muss Kohle machen." Der Spinnenkörper schwingt die Fassade empor. Das war keine normale Junkiereaktion. Ich sollte mich wirklich mit dem Zeug beschäftigen.
Ein kleines Bistro, das er regelmäßig besucht. Die Stimmung verändert sich nicht, als er eintritt. „Kaffee schwarz …" Die Kassiererin lächelt. „Ein Baguette mit Salami, Schinken, Pute, Jalapeños und Frischkäse." – „Du kennst mich zu gut."
Sein Blick fällt auf Vermisstenfälle an der Wand. Er macht Fotos. Alle sind junge attraktive Frauen.
Er parkt, isst gemütlich und geht die Fälle durch. Alle sind in derselben Gegend verschwunden. Ein Serienmörder? Menschenhandel? Alle haben nur eins gemeinsam: Sie sehen gut aus.
"I'm going to kill you all!" thunders through the room as John pushes through the glass door. A stocky moon elf with face tattoos charges straight at him. More out of reflex than conscious thought, he steps sideways and sweeps the elf's legs out from under him, sending him crashing into the door frame.
Immediately, an officer who had been sitting at the reception desk presses him down and slaps on the cuffs.
"Hey, John — sorry, he was a bit wound up."
Really? In the entryway? Before my fourth coffee?
He raises his hand in greeting. "Busy tonight?" The colleague laughs. "Same paradise as always."
With a hearty yawn, John slides his card into the reader. It's old, hums to itself and occasionally reboots, but eventually accepts the card. His name blinks up: Investigator Colton, J.
As he shuffles down the hallway, his eyes keep catching the large letters mounted on the walls: H.U.N.T.E.R. — the acronym that appears at regular intervals like a mantra. Most people see only a few letters. To him, it's the only thing that still gets him out of bed in the morning.
They used to be called simply Hexguard. Different times — hex hunters with firepower. More cowboy than cop. After the merger with the Urban Nightwatch from the war years came the rebranding: Hexguard, Urban Nightwatch, Tactical Enforcement and Response — H.U.N.T.E.R. for short.
The podcast in his ears is more a morning ritual than actual interest. "Roe, listen! I was with this fish girl…" The hosts talk about myths. He half-listens.
Myths — a term I'll never get used to. They're not that mythical. But not the worst thing walking the streets either.
John steps into the locker room, hangs his jacket in the locker and swaps it for the bulletproof vest. They used to have soft, stab-proof ones — he misses those. These days the vests are padded for higher-calibre rounds, reinforced against magical impact, and weigh about as much as a small child.
He sets down his old watch. Why don't you face the other way? Old, but running — more keepsake than timepiece. He replaces it with the agency model. Tracks pulse, location, and two-way radio.
Next, the belt: service weapon, spare magazines, taser, animal deterrent spray. And last, the most feared weapon in the whole arsenal — a block of paper for fines.
Finally: the stylish cowboy hat and the sunglasses that, thanks to arcane programming, can also detect magic traces and function as night vision. He adjusts both in the mirror.
One last look, and he slaps the locker shut. Let's see what today has in store. The daily madness, I'd assume.
Smith is standing at the Loading Zone, eyes glued to his phone. "Yo, I need my gear." Am I the only one who actually takes their job seriously?
Smith startles. "Shit, I'm bidding on tickets for tonight's game." He shuffles to the gun cabinet and pulls out the bag and John's shotgun. "You're early today."
"Good luck with the tickets." — "It'll work out — don't let the Wendigo bite you."
He turns the ignition. Nothing. Again, nothing. Great, so glad the mechanics take their job seriously. The cable is loose again. He wiggles it — the engine coughs to life, the dash blinks on.
Barely has the system loaded before he's hit with a flood of call-outs. "Like I'd ever get bored around here…" We have 10 Hunters covering the whole city. Of course there's always more work than people.
His gaze drifts to the rear-view mirror. A cross with an embedded protection psalm hangs there. John whispers: "Yea, though I walk through the valley of the shadow of death…" Then, quieter: "Here we go again."
A missing-persons report appears. Young woman, filed only hours ago. She's fresh — there's hope.
Over the radio: "All units in range, illegal activity at City Park." — "8-23 responding."
City Park is generally considered safe. He parks at the north entrance. Stone steps, half-swallowed by moss and ivy. It smells like wet earth and old stone.
"8-23 here, what exactly am I looking for?" — "Caller reports strange lights at the Druid Stone." Someone's having a bad day. Or night, technically.
It takes a moment before he spots the culprits: a man in a long robe and a young woman in front of a fire pit with a cauldron. "Well, bit of a late cooking lesson?" Of course it's Sam. Wannabe Grand Master with a beginner's licence.
"I must apologise. The Magical Convergence must have been miscalculated." He has no idea what he's talking about, as usual, but he says it with full conviction.
"IDs, please." … "John, we're old acquaintances! Is this really necessary?" — "Yes! I won't remember your last name in a hundred years anyway."
"Sam, you know perfectly well you're not supposed to do this in City Park. What even is this? Illegal magic?" — "John, by the beard of the Archmage, this is a certified ritual—" — "Then I need your permit."
"Then I'll also need your instructor's licence." Sam pats himself down. "Must have left it in my chamber…" — "You can do magic but not carry your paperwork?"
"25 auros fine. Sign at the bottom." Sam grumbles. John tips his hat. "Have a pleasant evening." Sam: "Killjoy."
The Van Helsing days are over. Back then: take a job, solve the problem, beer's on the house. Now? Tickets, warnings, and occasionally talking an old wizard down from a metaphysical crisis in a park.
John cruises slowly down the dark side street. Women on either side. He pulls over — one leans through the window. Seraph's girls.
"I'd like to know what's new." — "Oh, Jay Jay, you've gotten so boring. Always just work. Same missing persons, same grumpy mug." She leans further in. "Let me offer you something better."
He shows her the photo of the missing woman. "Do you know her?" — "Seen her around, yeah. But couldn't tell you where." He hands her a card. "Keep my number if it comes back to you."
"Maybe another time. You bite." She laughs huskily. John grins, shakes his head, and pulls away.
Seraph's car: gold rims, neon-green paint that even the dark won't touch. You are the easiest target in this city. John parks and lights a cigarette.
John walks up to the gate. "Evening, ladies, still working?" No reaction. "Does the sense of humour get drained with the bite?" He lets his sunglasses scan — two vampires, one low-level.
Before it escalates, a small green kobold steps out. "Oh, fuck. Are you both idiots?! You're making Seraph look bad!" — "And who exactly is Seraph?"
The kobold produces a plastic bag. Tear-shaped drops, glimmering faintly blue. "They call this Siren's Tears. You slip it in a drink — suddenly everything feels possible. Full suppression of inhibitions."
"Seraph isn't in the drug trade. This stuff removes inhibitions — suddenly the extras are free of charge. Seraph loses here. It's not business, it's sabotage."
John turns the screen toward him. "I'm investigating a missing persons case." Seraph's gaze falls on the photo. "You won't find her that way. Some angels have a weakness for pretty things."
Then Seraph goes still. Dilated pupils. Shallow breath. "Seraph overdid it." Fingers cramping, foam at the corners of the mouth. John pulls out the antidote. "Always have to carry it."
Seraph gasps. "O FUCK! Seraph was dead, man!" — "You're not the first to try dying in my passenger seat. But now you owe me a name."
Redroad. Once colourful and loud, now dark and whispering. An arachne approaches — elegant human upper body, massive spider frame. "Hey, don't I know you?"
He shines a light in her face. Bloodshot eyes, trembling lips. "What do you know about Siren's Tears?" A twitch. "Tried it. Absolutely rocks you. Everything feels good." She laughs softly.
For a moment she seems lucid. Then: "Piss off, cop. I've got money to make." The spider body swings her up the facade. She'll come to me eventually. They always do.
A small bistro he visits regularly. The atmosphere doesn't shift when he walks in. "Coffee, black…" The cashier smiles. "A baguette with salami, ham, turkey, jalapeños and cream cheese." — "You know me too well."
His eye catches the missing-persons cases on the wall. He takes photos. All young, attractive women.
He parks, eats at his leisure, and works through the cases. All disappeared in the same area. A serial killer? Trafficking? They all have one thing in common: they're attractive.
Der Morgen riecht nach Regen und kaltem Asphalt. Unter dem Vordach des Reviers hängt noch die Nacht, zumindest das, was von ihr übrig ist. Die Straßenlaternen der Zufahrtsstraße kämpfen gegen das erste blasse Grau des Himmels, und irgendwo in der Ferne rattert eine Straßenbahn durch eine Stadt, die noch schläft. Oder zumindest so tut als ob.
Tammy lehnt mit dem Rücken gegen die Hauswand, die Arme locker vor der Brust, und betrachtet die Zigarette zwischen ihren Fingern. Der Rauch kringelt sich träge in der feuchten Morgenluft, bevor er im Nichts verschwindet.
„Seit wann rauchst du?"
Sie hebt kurz den Blick, senkt ihn wieder. Mit einem Ausdruck, als wäre die Frage ein persönlicher Angriff.
„Dumme Angewohnheit. Wahrscheinlich von John aufgeschnappt."
„Wieder im falschen Kopf herumgestöbert?"
Sie muss nicht nachsehen, wer gesprochen hat. Barrakas Stimme reicht. Trocken, leicht amüsiert, mit diesem unverkennbaren Unterton, der immer irgendwo zwischen Freundschaft und Provokation pendelt.
Sie zieht an der Zigarette. „Manchmal steht er einfach da, raucht und starrt in die Ferne. Und dann weiß er plötzlich, was zu tun ist."
Barraka schnaubt. „Weiß er nicht."
Jetzt dreht Tammy den Kopf.
Ihre Kollegin steht ein paar Meter entfernt, ebenfalls unter dem Vordach, die breiten Arme vor der Brust verschränkt. Sie ist groß genug, dass selbst die Morgendämmerung einen Moment lang zögert. Blassgrüne Haut, gelbe Augen, schwarzes Haar in dicke Flechten gebunden. Barraka hat die Angewohnheit, Räume zu füllen, ohne es zu versuchen. Ihr Blick ist skeptisch, ihr Mundwinkel minimal nach oben gezogen.
„Er improvisiert", sagt sie. „Er hat nur den Vorteil, dass ihm die Konsequenzen egal sind. Oder besser: dass er bereit ist, sie zu tragen. Während wir noch überlegen, was das Schlimmste ist, das passieren könnte, steckt er schon mitten im zweitschlimmsten Szenario und versucht es zu reparieren."
Sie hebt eine Augenbraue. „Apropos, wo ist er? Ich wollte vor der Schicht noch boxen."
Tammy schaut wieder nach vorne. Drüben auf der Straße fährt ein Lieferwagen vorbei, zu früh für die Stadt, zu laut für die Uhrzeit. Sie zieht langsam den Rauch ein und antwortet mit dem Tonfall einer schlechten Neuigkeit:
„Da müsst ihr wohl warten, bis ihr euch wieder verschwitzt auf einer Matte wälzen könnt. Er ist suspendiert."
„Suspendiert?" Barraka runzelt die Stirn. „Wieso das?"
Tammy atmet aus. „Zu laufenden Untersuchungen kann ich keine Angaben machen."
Barraka nickt verständnisvoll. Für einen Moment schweigen sie. Irgendwo tropft Regenwasser von einer Dachrinne. Das gleichmäßige Ticken einer Stadt, die langsam aufwacht.
In Tammys Jackentasche summt das Handy. Sie zieht es heraus, wirft einen Blick auf das Display und seufzt leise. Claire.
„Ja?"
„Tammy, ich brauche bis Mittag eine Unterschrift unter den Quartalsbericht für die Behörde. Und die Unfallmeldung von letzter Woche hat einen Formfehler, die muss nochmal raus."
„Leg es mir aufs Pult, ich komme gleich."
„Liegt schon seit gestern dort."
Tammy reibt sich die Stirn. „Dann hab ich es übersehen."
„Passiert dem Chief auch ständig. Guten Morgen."
Claire legt auf. Tammy steckt das Handy weg und zieht an der Zigarette, als könnte sie damit die nächsten Stunden einatmen.
Ich leite eine Abteilung. Mit Papierkram. Das hat mir keiner gesagt.
„Glaubst du, John hat Hobbys?", fragt Barraka plötzlich, leicht erheitert, während ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz fährt. „Oder sitzt er zu Hause und wartet einfach, bis er wieder arbeiten darf?"
Tammy schmunzelt.
„Würde mich nicht wundern. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er irgendetwas tut ..."
Sie zögert, dann wird ihr Blick nachdenklich.
„Ich wette, der hat irgendwo eine Kopfgeldlizenz und schnappt sich gerade ein paar Kautionsflüchtlinge."
Sie betreten den Briefingraum. Gespräche verstummen langsam, als Tammy nach vorne geht. Sie stellt ihr Tablet auf das Pult, verschränkt kurz die Arme und lässt den Blick durch die Reihen schweifen.
Ein neues Gesicht?
Eine blasse Frau, nicht groß, mit kristallblauen Augen und langem weißen Haar, das in zwei eng anliegende Zöpfe geflochten ist. Sie sitzt aufrecht wie ein Lineal und schaut geradeaus, als wäre sie gerade mitten in einer Inspektion.
Nicht Akademie. Nicht nur. Die Schultern zu ruhig, die Hände zu still auf dem Tisch. Das Zifferblatt der Uhr auf der Unterseite des Handgelenks. Militär. Echtes, kein Schnupperlehrgang.
„Wer bist du denn?"
Die Frage kommt schärfer als beabsichtigt.
Deswegen soll ich das machen? Wir haben einen Rookie!?
Die Frau springt auf. Salutiert. „Ma'am, ich bin Arta Caelwyn."
Tammy hebt die Hand, und die Neue schweigt. Kurze Pause. Sie muss sich nur neu sortieren.
„Locker bleiben", sagt sie trocken. Sie reicht ihr die Hand. Arta erwidert den Händedruck, und während Tammy scheinbar gleichgültig weitertritt, lässt sie ihre Fähigkeit kurz und präzise durch den Kopf der Neuen gleiten.
Herkunft. Akademie. Stärken. Unsicherheiten. Nirvarin. Dachte ich mir. Gesandte des Königshauses, Beziehungen aufbauen. Militärpolizei. Ausbilderin. Zwei Jahre.
Die hat kein Rookie hier geschickt. Die haben mir eine fertige Soldatin vor die Tür gestellt und einen Zettel drangehängt.
„Auf dich bin ich nicht vorbereitet ..." Sie öffnet die Akte und schaut auf die herausragenden Noten der Akademie. Zu erwarten. „... also fangen wir mit etwas Praktischem an."
Sie schließt ihr Tablet an den Beamer an. Das Licht dimmt. Das Surren der Technik erfüllt den Raum.
„Dieses Video stammt von einer Überwachungskamera."
Auf der Leinwand erscheint der Eingang eines Nachtklubs. Neonlicht flackert. Rot, dann Lila, dann wieder Rot. Zwei Gestalten taumeln heraus, ein Oger und ein Mensch. Beide schwer zu erkennen, beide eindeutig betrunken.
Dann bewegen sich Schatten am Rand des Bildes. Sie lösen sich aus der Dunkelheit. Vier, vielleicht fünf. Sie bewegen sich auf allen vieren, schnell, tierhaft, mit einer Flüssigkeit, die nicht ganz stimmt. Zu viele Gelenke. Zu wenig Zögern.
Dann der Angriff. Die Kreaturen springen die beiden an. Es wirkt wie ein Kampf gegen Wölfe, nur dass diese Wölfe zu langgliedrig sind, zu verzerrt, als wären sie aus dem richtigen Maß herausgezogen worden. Der Mensch wird zu Boden gerissen, der Oger brüllt und schlägt um sich. Sie kämpfen koordiniert. Geübt. Der Mensch zieht eine Waffe und gibt einige Schüsse ab. Schließlich ziehen sich die Schatten zurück und verschwinden in der Dunkelheit.
Tammy stoppt das Video.
„Wir wissen nicht, was das war. Die beiden haben den Vorfall nicht gemeldet. Ein Zeuge hat uns anonym darauf aufmerksam gemacht."
„Wir vermuten, dass es sich hierbei um einen Capo des Sangre-Kartells handelt. Remington." Sie tippt mit dem Finger gegen das Display. „Aber wir haben keine gesicherten Informationen über den Menschen. Er weiß definitiv, wie man kämpft. Unsere Vermutung: Killer, Ex-Militär oder Ähnliches."
Die Garage liegt im Untergeschoss. Kühl, da das Tor meist offen steht, riecht nach Benzin und Gummi. Die Neonröhren summen gleichmäßig.
Arta sitzt bereits auf dem Beifahrersitz. Rücken gerade, Hände im Schoß, Blick geradeaus. Als hätte man sie zwischen den Arbeitsaufgaben ausgeschaltet.
Tammy steigt ein. „Hast du Fähigkeiten, von denen ich wissen sollte? Arkaner Natur, meine ich."
„Ja, Ma'am. Als eine der Wenigen meines Volkes kann ich mit meinem Körper Kälte regulieren, bis hin zum Erschaffen von Eis, solange ich eine Wasserquelle habe."
Tammy nickt. „Könnte hilfreich sein. Also Eismagie? So mit Eiszapfen schießen?"
Sie schüttelt den Kopf. „Nein, Ma'am. Bei uns nennt man das ... handsnerting." Sie sucht kurz. „Das Wort dafür kenne ich nicht. Magie der Hand. Ich muss auflegen können."
„Okay." Tammy lehnt sich zurück. „Ich bin Tamrah Garret, du kannst mich Tammy nennen. Ich bin derzeit Chief auf Probe, da unser Chief im Urlaub ist und eigentlich der Dienstälteste übernehmen würde. Der ist leider suspendiert, also haben alle auf mich gezeigt. Jetzt sind wir hier."
Sie macht eine knappe Geste Richtung Windschutzscheibe, wo die Stadt langsam heller wird.
„Du wirst feststellen, dass hier alles ein Selbstläufer ist. Damit, willkommen bei H.U.N.T.E.R und unserem kleinen Distrikt, der eine ganze Stadt umfasst."
Arta nickt und schaut geradeaus. „Verstanden, Ma'am. Ich werde meiner Aufgabe gewissenhaft nachkommen."
Hoffentlich wird die noch locker.
The morning smells of rain and cold asphalt. Under the precinct's canopy, the night still lingers — what's left of it, anyway. The street lights on the approach road fight the first pale grey of the sky, and somewhere in the distance a tram rattles through a city that's still asleep. Or at least pretending to be.
Tammy leans her back against the wall, arms loosely folded across her chest, studying the cigarette between her fingers. The smoke curls lazily in the damp morning air before disappearing into nothing.
"Since when do you smoke?"
She glances up briefly, then looks back down. With an expression that makes the question feel like a personal attack.
"Bad habit. Probably picked it up from John."
"Been rummaging around in the wrong head again?"
She doesn't need to look to know who's speaking. Barraka's voice is enough. Dry, faintly amused, with that unmistakable undertone that always hovers somewhere between friendship and provocation.
She draws on the cigarette. "Sometimes he just stands there, smoking, staring into the distance. And then suddenly he knows exactly what to do."
Barraka snorts. "He doesn't."
Now Tammy turns her head.
Her colleague stands a few metres away, also under the canopy, broad arms folded across her chest. She's tall enough that even the morning dawn hesitates for a moment. Pale green skin, yellow eyes, black hair bound into thick braids. Barraka has a habit of filling rooms without trying. Her gaze is sceptical, the corner of her mouth pulled up just slightly.
"He improvises," she says. "He just has the advantage that the consequences don't bother him. Or more precisely: that he's willing to carry them. While we're still working out what the worst possible outcome is, he's already deep in the second-worst scenario and trying to fix it."
She raises an eyebrow. "Speaking of which — where is he? I wanted to spar before shift."
Tammy looks straight ahead again. Across the street a delivery van rolls by, too early for the city, too loud for the hour. She draws slowly on the cigarette and answers with the tone of someone delivering bad news:
"You'll have to wait until you can grapple sweaty on a mat again. He's suspended."
"Suspended?" Barraka furrows her brow. "Why?"
Tammy breathes out. "I can't comment on ongoing investigations."
Barraka nods, understanding. For a moment they're both quiet. Somewhere rainwater drips from a gutter. The steady tick of a city slowly waking up.
In Tammy's jacket pocket, her phone buzzes. She pulls it out, glances at the screen, and sighs quietly. Claire.
"Yes?"
"Tammy, I need a signature on the quarterly report for the authority by noon. And last week's incident form has a clerical error — it has to go out again."
"Put it on my desk, I'll be right there."
"It's been there since yesterday."
Tammy rubs her forehead. "Then I must have missed it."
"Happens to the Chief all the time too. Good morning."
Claire hangs up. Tammy pockets her phone and draws on the cigarette as if she could breathe in the next few hours with it.
I run a department. With paperwork. Nobody told me this.
"Do you think John has hobbies?" Barraka asks suddenly, mildly entertained, as another vehicle pulls into the car park. "Or does he just sit at home waiting until he's allowed back to work?"
Tammy smiles faintly.
"Wouldn't surprise me. But I'm pretty sure he's doing something..."
She hesitates, then her expression turns thoughtful.
"I'd bet he's got a bail enforcement licence somewhere and is picking up a few fugitives right now."
They enter the briefing room. Conversations trail off as Tammy makes her way to the front. She sets her tablet on the podium, folds her arms briefly and lets her gaze sweep the rows.
A new face?
A pale woman, not tall, with crystal-blue eyes and long white hair braided into two tight plaits. She sits upright like a ruler and stares straight ahead, as if she's in the middle of an inspection.
Not Academy. Not only that. Shoulders too calm, hands too still on the table. The watch face on the underside of the wrist. Military. Real, not a taster course.
"And who are you?"
The question comes out sharper than intended.
That's why I'm doing this? We have a rookie?!
The woman jumps up. Salutes. "Ma'am, I'm Arta Caelwyn."
Tammy raises her hand, and the new recruit falls silent. Brief pause. She just needs to recalibrate.
"At ease," she says drily, and steps forward. She extends her hand. Arta takes it, and while Tammy moves on as if indifferent, she lets her ability slide quickly and precisely through the recruit's mind.
Origin. Academy. Strengths. Uncertainties. Nirvarin. Thought as much. Envoy of the royal house, here to build relationships. Military police. Instructor. Two years.
They didn't send me a rookie. They placed a fully trained soldier at my door with a label attached.
"I wasn't prepared for you…" She opens the file and glances at the outstanding Academy grades. Expected. "…so let's start with something practical."
She connects her tablet to the projector. The lights dim. The hum of technology fills the room.
"This footage is from a surveillance camera."
On the screen appears the entrance of a nightclub. Neon light flickers. Red, then purple, then red again. Two figures stumble out — an ogre and a human. Both hard to make out, both clearly drunk.
Then shadows move at the edge of the frame. They detach from the darkness. Four, maybe five. They move on all fours, fast and feral, with a fluidity that isn't quite right. Too many joints. Too little hesitation.
Then the attack. The creatures lunge at both men. It looks like a fight against wolves — except these wolves are too long-limbed, too distorted, as if they've been stretched out of their proper shape. The human is dragged to the ground, the ogre roars and swings wildly. They fight back with coordination. Practice. The human draws a weapon and fires several shots. Finally the shadows retreat and vanish into the darkness.
Tammy stops the video.
"We don't know what this was. Neither of the two reported the incident. An anonymous witness brought it to our attention."
"We believe this is a capo of the Sangre Cartel. Remington." She taps the screen with her finger. "But we have no confirmed information on the human. He definitely knows how to fight. Our assumption: hired killer, ex-military, or similar."
The garage is in the basement. Cool, since the door is usually open, smelling of petrol and rubber. The strip lights hum steadily.
Arta is already in the passenger seat. Back straight, hands in her lap, eyes forward. As if she'd been switched off between tasks.
Tammy gets in. "Do you have any abilities I should know about? Of an arcane nature, I mean."
"Yes, Ma'am. As one of the few of my people, I can regulate cold with my body — up to and including creating ice, as long as I have a water source."
Tammy nods. "Could be useful. So ice magic? Like shooting icicles?"
She shakes her head. "No, Ma'am. We call it … handsnerting." She searches briefly. "I don't know the word for it here. Magic of the hand. I have to be able to touch."
"Okay." Tammy leans back. "I'm Tamrah Garret, you can call me Tammy. I'm currently Acting Chief — our Chief is on leave, and the most senior Hunter would normally take over, but he's suspended. So everyone pointed at me. And here we are."
She makes a brief gesture toward the windscreen, where the city is slowly brightening.
"You'll find that things run themselves here. With that — welcome to H.U.N.T.E.R and our small district, which covers an entire city."
Arta nods and stares ahead. "Understood, Ma'am. I will carry out my duties diligently."
Hopefully she loosens up.
Die Welt, die du kennst, ist noch da — jede Straße, jedes Gebäude, jeder vertraute Ort. Doch etwas stimmt nicht. Staub liegt auf Dingen, die gestern noch benutzt wurden. Türen stehen offen. Lichter flackern. Aber Menschen? Kaum.
In diesem postapokalyptischen Rollenspiel erkundest du eine vertraute, aber verstörend veränderte Welt. Wirst du die Wahrheit aufdecken… oder Teil dieser neuen Welt werden?
In diesem Aufbau- und Farmspiel liegt es an dir, das Dorf Stück für Stück zurück ins Leben zu holen. Räume Müll weg und gewinne wertvolle Ressourcen zurück.
Doch du bist nicht allein: Mit der Zeit könnten neue Bewohner auftauchen — jeder mit eigenen Geschichten und Hoffnungen für einen Neuanfang.
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Nico Langer ist Schriftsteller, 3D-Artist und Game Developer — und versteht sich selbst vor allem als Geschichtenerzähler, egal mit welchem Werkzeug.
Er schreibt Urban Fantasy, die nicht nach Schema F funktioniert. Modelliert Hardsurface-Objekte mit dem Auge eines Autors. Und baut Spiele, weil es das einzige Medium ist, in dem man eine Welt wirklich bewohnen kann.
Ob Geschichte, Szene oder eine ganze Welt —
schreib mir.